
Ich habe mich gerade mit meinen Hausaufgaben abgekämpft und schreibe jetzt mal einen kleinen Betrag über die Feria wo ich am Wochenende, am Sonntag um genau zu sein, war. Es ist riesig, so viel kann ich sagen. Eine Mischung zwischen Expo, Weihnachtsmarkt und Kirmes. Außerdem mit Konzerten, aber das hatte ich ja schon mal erwähnt. Dann könnte ich ja jetzt einfach mal Fotos sprechen lassen. Aus (leider, leider) Zeitmangel.






So – das waren ein paar Eindrücke. Dafür, dass ich mal ohne Fotos angefangen habe, ist es jetzt doch ganz schön viel. Aber ist ja vielleicht auch mal ganz nett. Es fehlt die Feierlichkeit zum Unabhängigkeitstag. Weshalb ich ja ein langes Wochenende hatte. Aber ich muss jetzt wirklich noch was für die Uni machen und es ist schon halb elf abends. Die letzten Tage bin ich schon so spät ins Bett gekommen. Das Konzert der Tigres de Norte war übrigens um halb vier Uhr nachts zu Ende – die Mexikaner sind verrückt. Alle Konzerte fangen spät an! Nur wegen der Hahnkämpfe. Aber gut – das ist eben eine andere Kultur. Gibt es diese Tierkämpfe eigentlich noch in anderen Ländern? Ich weiß es nicht. Vielleicht kann es mir jemand von euch beantworten. Also, morgen dann mehr!
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Es gibt Hahnenkämpfe in Indonesien, ich war mal auf welchen in Bali, sie sagen, wenn die Hähne nicht kämpfen, dann gibt es Krieg unter den Menschen.
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Nein!? Ernsthaft? Aber ich fand es schon sehr grauselig – die armen Tiere und der Sinn des ganzen bleibt mir trotzdem fern. Krieg unter Menschen gibt es, weil einer anfängt und keiner aufhört. Hat doch mit den Hähnen nix zu tun. Die müssen es nur mal wieder ausbaden – den Aberglauben.
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